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380 € netto, inkl. Fortbildungsunterlagen
Zusammenhänge verstehen und gezielt in die Ernährungstherapie übersetzen
Hormonelle Beschwerden lassen sich selten isoliert betrachten. Energieverfügbarkeit, Nährstoffversorgung, Stoffwechsel und Stressphysiologie beeinflussen hormonelle Regulationsprozesse. Wer diese Zusammenhänge versteht, kann Beschwerden differenzierter einordnen und ernährungstherapeutische Maßnahmen gezielter priorisieren.
Ernährung, Hormonhaushalt und Nervensystem werden häufig getrennt betrachtet. Physiologisch bestehen jedoch zahlreiche Schnittstellen zwischen Energieversorgung, Stoffwechsel, reproduktiver Achse und Stressreaktion.
Die Fortbildung vermittelt die für die Ernährungstherapie relevanten Grundlagen dieser Regulationssysteme. Im Fokus stehen Energieverfügbarkeit, metabolische Signale wie Insulin und Leptin sowie ausgewählte Makro und Mikronährstoffe und ihre Bedeutung für hormonelle Prozesse.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Stressphysiologie. Wir betrachten HPA Achse, Cortisol und autonomes Nervensystem und ordnen ein, welche Zusammenhänge mit Ernährung, Stoffwechsel und Zyklus wissenschaftlich gut belegt sind und wo vereinfachte Erklärungsmodelle an ihre Grenzen kommen.
Entscheidend ist die Übersetzung in die Praxis. Anhand von Fallbeispielen erarbeiten wir, welche Faktoren zuerst abgeklärt werden sollten, wann Ernährung tatsächlich einen relevanten Ansatzpunkt bietet und wie ernährungstherapeutische Maßnahmen sinnvoll priorisiert werden können.
Du verstehst zentrale Zusammenhänge zwischen Energieversorgung, Stoffwechsel, hormoneller Regulation und Stressphysiologie.
Du kannst besser unterscheiden, wann Ernährung bei hormonellen Beschwerden einen relevanten Ansatzpunkt bietet und wann weitere medizinische Abklärung notwendig ist.
Du kannst ernährungstherapeutische Maßnahmen gezielt priorisieren und komplexe physiologische Zusammenhänge verständlich in deine Beratung übersetzen.
Für Ernährungsfachkräfte, die ihr Wissen zu hormonellen Beschwerdebildern vertiefen und Zusammenhänge zwischen Ernährung, Stoffwechsel, Hormonen und Stressphysiologie fundiert in ihre Arbeit integrieren möchten.
Stefanie Bart, B.Sc., Diaetologin und Mitgründerin der FEM-ACADEMY OG
Ihre Schwerpunkte liegen in der Frauen*gesundheit, Hormonregulation und integrativen Ernährungstherapie.
Weitere Informationen: www.stefanie-bart.at
Alle Teilnehmer*innen erhalten die Aufzeichnung innerhalb von 48 Stunden nach dem Seminar. Sie steht 7 Tage zur Verfügung.
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